14. Dezember 2017 | Anmelden
 
 

Präsentation

7-fach auf Sendung bei den Chemnitzer Linuxtagen

Bereits zum dritten Mal zogen mehrere Wagenladungen Fernsehproduktions- und Streamingtechnik durch Chemnitz mit dem Ziel Chemnitzer Linuxtage. Die Aufgabe der Übertragung des Events fiel dieses Mal sieben-gleisig aus. Die sachsMedia-Crew und ihre fleißigen Helfer produzierten insgesamt sieben Kanäle, die externen Zuschauern einen multimedialen Zugang zur Veranstaltung bot (per Webstream oder DVB-T). Aus fünf Sälen wurden die Vorträge mit Hilfe des Live-Produktions-Systems durch jeweils einen Helfer in Eigenregie ausgestrahlt. In einem Event-Kanal wurden vor Ort produzierte Beiträge wie Interviews und Szenen des Linux-User-Treffs zeitnah gesendet. Dafür wurde eine ganze Ecke des Gebäudes zum Fernsehstudio umgerüstet. Nummer 7 im Ensemble war der Mosaikkanal, welcher dem interessierten Zuschauer zum Einstieg einen Überblick über alle laufenden Kanäle bot und automatisch erzeugte Live-Informationen darstellte. Die Aufzeichnungen stehen in Kürze auf den Webseiten der Chemnitzer Linuxtage 2011 zum Anschauen zur Verfügung.

Wir bedanken uns herzlich bei allen unseren Helfern vor, hinter und neben den Kameras: Andy Börner, Ines Eckardt, Sylvia Ehnert, Katharina Einert, Maik Hentsche, Jens Kießling, Matthias Kupfer, Robert Manthey, Jeannine Oertel, Alexander Pohle, Christopher Rain, Andrej Repiský, Christian Roschke und Benjamin Schürer.

 

sachsMedia meets Information Science

Präsentation auf der isi2011

Marc Ritter präsentiert das entwickelte Tool zur Video-Annotation

Präsentation auf der isi2011

Jens Kürsten stellt die Ergebnisse der vergleichenden Bewertung von IR-Systemen vor

Die InnoProfile-Initiative sachsMedia war mit zwei Beiträgen am Internationalen Symposium der Informationswissenschaft in Hildesheim vertreten. Das Symposium findet alle zwei Jahre statt und bringt Forscher aus Wissenschaft und Praxis mit informationswissenschaftlichem Hintergrund zusammen. In der Session „Multimedia“ stellte Marc Ritter ein entwickeltes Werkzeug zur Annotation von Videos vor. Jens Kürsten präsentierte die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur vergleichenden Bewertung von Ansätzen im Information Retrieval in der Session „Evaluation“.

 

Bye bye, Hannover.

CeBIT 2011: Web und Remote GUI

Web- und Smartphone-Steuerung des sachsMedia Live-TV-Produktionssystems

CeBIT 2011: Kamera, Albrecht und Interessent

Albrecht Kurze im Gespräch hinter der laufenden Kamera

Die CeBIT 2011 hat ihre Türen geschlossen. Unser zweiter Auftritt auf der weltweit größten IT-Messe ist damit erfolgreich beendet. Wir danken unseren Besuchern für die interessanten Gespräche und Anregungen und laden Sie herzlich dazu ein, sich hier auf unserem sachsMedia-Blog weiter über das Geschehen in der Forschungsinitiative zu informieren.

 

Halbzeit auf der CeBIT

Arne Berger am sachsMedia-CeBIT-Stand

Arne Berger demonstriert das sachsMedia-Toolkit am CeBIT-Stand Halle 9 D04

Viele interessante und interessierte Gespräche haben wir auf der CeBIT schon geführt.

Im Ausstellerverbund „Forschung für die Zukunft“ präsentieren wir gemeinsam mit den Kollegen der Profesuren Technische Informatik und Datenverwaltungssyteme einige Forschungsergebnisse der Fakultät Informatik der TU Chemnitz.

Das gesamte Toolkit von sachsMedia ist mit am Stand: Vor Ort produzieren wir einen Multikanal-Fernsehstrom und lassen diesen – nur einen Mausklick weiter – automatisch untersuchen. Gefundene Inhalte – ob gesprochen oder geschrieben – landen direkt im Suchmaschinen-Index und stehen den Betrachtern nach kurzer Zeit zur Verfügung.

Noch bis Samstag können Sie uns in Halle 9, Stand D04 besuchen.

 

Endspurt der CeBIT-Vorbereitungen

CeBIT 2011 Vorbereitung

Das Kamerabild wird abgemischt und gesendet. Danach geht es weiter in die Analysekette.

CeBIT 2011 Vorbereitung

Automatisch extrahierte Video-Metadaten landen gleich im Anschluss im Index der Video-Suchmaschine

Nur noch ein Wochenende trennt uns von der Fahrt nach Hannover. Im Labor der Professur Medieninformatik werden daher die Messe-Exponate zur Generalprobe zusammengestellt. Live-Produktion, anschließende Videoanalyse und die Inhaltsrecherche laufen nun erstmals miteinander im Einklang. Ab Dienstag, 1.3., zeigen sie ihr Können den Messebesuchern in Halle 9 am Stand D04. Wir freuen uns auch über Ihren Besuch.

 

Hilfe auf allen Kanälen

Das sachsMedia-TeamChemnitzer Medieninformatiker zeigen vom 1. bis 5. März 2011 auf der CeBIT, wie Redakteure und Medienproduzenten Zeit und Aufwand für ihre Produktionen reduzieren können

Fernsehproduktionen gelangen heute über drei wesentliche Kanäle zum Betrachter: klassisch mit dem Fernsehgerät, über Webseiten mit Videoplayer, oder durch entsprechende Applikationen („Apps“) auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets. „Die Medienübertragung und -nutzung unterliegen dabei einem starkem Wandel“, schätzt Prof. Dr. Maximilian Eibl, Inhaber der Professur Medieninformatik der Technischen Universität Chemnitz, ein. Fernsehen werde mit dem Internet am Bildschirm verheiratet und dadurch interaktiv und inhaltlich angereichert. „Quasi jedes Medienunternehmen unterhält mittlerweile ein Online-Medienangebot zum Abruf von Inhalten, die technisch und redaktionell aufbereitet werden müssen“, sagt Eibl. Dies bringt jedoch einen enormen Mehraufwand für Medienanbieter mit sich, die verschiedene Informationskanäle speisen.

Dafür haben die Medieninformatiker der TU Chemnitz im Rahmen des Projektes „sachsMedia“ eine Lösung entwickelt, die an mehreren Stellen der Prozesskette ansetzt und von der inhaltlichen Vorbereitung, über die Aufzeichnung, Live-Ausstrahlung und redaktionelle Aufbereitung bis hin zur Wiederverwendung reicht. Zum ersten Mal werden die sachsMedia-Tools vom 1. bis 5. März 2011 auf der CeBIT in Hannover präsentiert.

Bereits im Moment der Live-Ausstrahlung bieten alle drei Kanäle den Zuschauern Möglichkeiten, parallel zum Videokonsum Kommentare, Statements oder Zusatzinformationen zu hinterlassen. „Nutzerkommentare aus sozialen Netzwerken wie Twitter lassen sich Videobeiträgen und deren Inhalten zuordnen und bilden damit bereits eine beschreibende Datenquelle“, erläutert Eibl. In der später einsetzenden erstmaligen redaktionellen Aufbereitung sorgt die TV- oder Online-Redaktion für eine Qualitätssteigerung von Videobeiträgen – etwa durch Schnitt, Neukombination und inhaltliche Komprimierung. Sehr hilfreich können künftig dabei szenenweise textliche Beschreibungen zum Inhalt und den Video-Aufbau sein, die von der Chemnitzer Lösung automatisch erstellt werden. „Die redaktionelle Arbeit erfolgt nicht ausgehend vom Stande Null, sondern der Redakteur kann sich verstärkt auf die Qualitätskontrolle der Annotation konzentrieren“, sagt Eibl.

Auch im Falle von Zweitverwertungen helfen die sachsMedia-Tools. Videobeiträge können einfacher im Archivsystem recherchiert werden. „Statt frische Aufzeichnungen machen zu müssen, können bei einer Beitragserstellung im Schnittstudio bequem Archivszenen eingebunden werden, die mit unseren Tools überhaupt erst auffindbar gemacht werden können“, versichert Eibl. Redakteure und Medienproduzenten erleben folglich auch hier eine Zeit- und Aufwandsersparnis. „Auch Hersteller von Produktions-, Schnitt- und Archivsystemen können die neuartigen Mechanismen zur Inhaltsanalyse in ihre Abläufe einbinden und diese effizienter und reichhaltiger umsetzen“, sagt Eibl.

Die Forscher erläutern in der Halle 9 am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (Stand D04), wie an verschiedenen Stellen der Prozesskette maschinell beschreibende Informationen gewonnen werden, die für weitere Schritte nützlich sind. Zudem bieten sie interessierten Medienunternehmen einen Testzugang zum Analysesystem.

 

Im lokalen Umfeld: sachsMedia auf der Fernsehmesse Leipzig

sachsMedia-Präsentation auf der Leipziger Fernsehmesse

Jens Kürsten, Leiter der Initiative sachsMedia, präsentiert das Forschungs-Portfolio

sachsMedia-Stand auf der Leipziger Fernsehmesse

Im Gespräch am sachsMedia-Stand auf der Leipziger Fernsehmesse: Jens Kürsten (l.)

Mit einem eigenen Stand vertreten ist die Initiative sachsMedia auf der diesjährigen Fernsehmesse in der media city Leipzig. Im Umfeld lokaler und regionaler TV- und Mediendienstleister stellen die Nachwuchsforscher Lösungen vor, die auf Anwendung in klein- und mittelständischen Unternehmen zielen.

Im Gepäck sind Demonstratoren, wie z.B. die das schnelle Wiederauffinden von Beiträgen im eigenen Bestand anhand vielfältiger Merkmale bewerkstelligen. Weiterhin zeigt das Mehrwege-Livedistributions-System sein Können.

 

sachsMedia@IFA-TecWatch

Der sachsMedia IFA-StandDemonstration am sachsMedia IFA-Stand

Markus Rickert, Albrecht Kurze (oben) sowie Petra Thomas, Jens Kürsten und Katharina Einert (unten) beim IFA TecWatch

Halle 8.1, Stand 17, so lautet die Adresse des sachsMedia-Standes auf der IFA in Berlin. Im TecWatch-Areal demonstrieren Forschungsverbände und -initiativen Technologien und Konzepte für audiovisuelle Unterhaltung von morgen.

Noch bis Mittwoch, 8. September 2010, sind die Mitarbeiter von sachsMedia vor Ort. Lassen auch Sie sich die Ergebnisse aus Videoretrieval und Live-Distribution zeigen: Das sachsMedia-Xtrieval-Framework sucht für Sie – nach Eingabe eines Suchbegriffes Ihrer Wahl – Videos, welche diesen Begriff in Schrift und Sprache enthalten und bringt die passenden Szenen wortgenau auf den Bildschirm. Das Live-Distributions-Framework zeichnet das Geschehen am sachsMedia-Stand auf und führt es gleichzeitig heterogenen Wiedergabequellen wie Webstream, DVB-Fernsehsender oder Mobiltelefon zu – alles vor Ort mit kompakter Rechentechnik und quelloffener Software.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Berlin. Den genauen Hallenplan sowie nähere Informationen zum sachsMedia-Messeauftritt finden Sie hier.

 

sachsMedia zeigt Ergebnisse auf der Internationalen Funkausstellung Berlin

Das sachsMedia-Team

Vom 3. bis 8. September 2010 zeigen wir unsere Ergebnisse der automatisierten Videoanalyse und mobilen Live-Videoproduktion auf der IFA in Berlin. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 8.1 am Stand 17.

Den genauen Hallenplan sowie nähere Informationen zum sachsMedia-Messeauftritt finden Sie hier.

 

sachsMedia präsentiert im InnoProfile-Verbund auf der SIT 2010

SIT2010, Forschung für die Zukunft

Gemeinsamer Stand der InnoProfile-Initiativen

SIT2010, Arne Berger am InnoProfile-Stand

Arne Berger erläutert die Annotations-Komponenten

Heimspiel in Chemnitz: Die Initiative sachsMedia präsentiert sich im Rahmen der diesjährigen Sächsischen Industrie- und Technologiemesse SIT2010. Die fünf InnoProfile-Initiativen der TU Chemnitz zeigen dabei auf einem gemeinsamen Stand ihre Exponate und Forschungsergebnisse. Die weitere Verankerung der Initiative sachsMedia im regionalen Forschungs- und Industrieumfeld ist Hauptziel des Messeauftritts. Im Gepäck sind Demonstratoren der automatischen Video-Annotationssysteme sowie das mobile Mehrwege-Videoplayout-Framework zur Live-Videoberichterstattung vom Messestand in der Halle. Besucher finden uns am Stand F33.

 
 
Projektgeber
Projektnehmer
Technische Universität Chemnitz sachsMedia ist eine Initiative der Professur Medieninformatik der TU Chemnitz
Kontakt
Dipl.-Inf. Jens Kürsten
Technische Universität Chemnitz
Fakultät für Informatik
Professur Medieninformatik
Straße der Nationen 62
09111 Chemnitz