
Baufortschritt im zukünftigen Fernsehstudio

Baufortschritt im zukünftigen Fernsehstudio
Erneut konnte die Nachwuchsforschergruppe sachsMedia in Kooperation mit der Professur Medieninformatik ihre Kompetenz im Bereich Information Retrieval unter Beweis stellen. Im diesjährigen internationalen Vergleich bei CLEF 2009 (Cross-Language Evaluation Forum 2009) wurde an folgenden Evaluationen teilgenommen:
Die Auswertung der verschiedenen Aufgaben ergab, dass die schon sehr guten Ergebnisse aus dem Vorjahr im Bereich Text Retrieval noch gesteigert werden konnten. Ferner konnten mit einem neuen Ansatz bei der VideoCLEF Klassifikation erheblich bessere Resultate erzielt werden als im vergangenen Jahr.
Auf der HCI International 2009 in San Diego präsentiert Arne Berger am 23. Juli 2009 sein Paper “Visual String of Query Reformulation”. Die HCI International ist eine alle zwei Jahre stattfindende Konferenz zu allen Aspekten der Mensch Computer Interaktion mit etwa 1800 Teilnehmern.

13. Mai 2009
Workshop der Professur Medieninformatik zeigt am 4. und 5. Juni 2009, wie audiovisuelle Daten künftig noch besser archiviert werden können.
erschienen in Technische Universität Chemnitz, Uni aktuell, Online-Newsletter, 13.05.2009
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13. Mai 2009
Der Workshop der Professur Medieninformatik an der TU Chemnitz widmet sich dem Archivieren von audiovisuellen Daten.
erschienen in Freie Presse Online, Online-Zeitung, 13.05.2009
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18. Juni 2009
Workshop der Professur Medieninformatik zeigte am 4. und 5. Juni 2009, wie Videodaten aufbewahrt werden können.
erschienen in Technische Universität Chemnitz, Uni aktuell, Online-Newsletter, 18.06.2009
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Nicht nur professionell werden große Mengen an audiovisuellem Material produziert, sondern auch im privaten Bereich. Doch wie soll dieses archiviert werden? Wie ist solch ein Archiv aufgebaut, wie kann es gepflegt werden und wie sieht dessen praktischer Einsatz aus? Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich der Workshop Audiovisuelle Medien (WAM 2009) am 4. und 5. Juni 2009 in Chemnitz. Organisiert wird er von den Mitarbeitern von “sachsMedia”, einem Forschungsprojekt der Professur Medieninformatik der TU Chemnitz, dessen Schwerpunkte auf der Produktion und Aufbewahrung von Sendematerial sowie dem Wechsel vom analogen zum digitalen Fernsehen liegen. Ziel des Workshops ist es, aktuelle Entwicklungen und Probleme bei der Archivierung audiovisueller Daten zu diskutieren und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Analysecluster sachsMedia
Aus Mitteln eines Aufstockungsantrages an das Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurde für die weitere Forschung im Projekt ein Rechencluster zur inhaltlichen Videoanalyse finanziert. Dieser ist 2,20 Meter hoch und 1,20 Meter breit, besitzt 60 Terabyte Datenspeicher und zwölf Rechenknoten zu je acht Kernen à 3.0 GHz mit 16 Gigabyte RAM.
Die Rechenknoten enthalten neueste High-End-Grafikkarten. Die mit 896 MB Grafikkartenspeicher bestückten GTX-260 gestatten die zielgenaue Umsetzung und Beschleunigung ausgewählter Algorithmen der Videoanalyse mit Hilfe des CUDA-Frameworks. Darüber hinaus wurde der Cluster über acht optische Infiniband-Hochgeschwindigkeits-Leitungen von bis zu 20 Gigabit pro Sekunde mit dem benachbarten Labor der Medieninformatik verbunden. Dort können aktuelle wie zukünftige Workstations mit noch schnelleren Grafikchips direkt in die cluster-eigene Infrastruktur eingepasst und im Verbund zur Verarbeitung genutzt werden.

13. März 2009
Letzte Vorbereitungen, erste Gäste, Auf”TaC”t.
erschienen in Chemnitzer Linux-Tage, Website, 13.03.2009
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14. März 2009
Die Möglichkeit, auch von außerhalb dabei zu sein.
erschienen in Chemnitzer Linux-Tage, Website, 14.03.2009
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17. März 2009
2.600 Besucher informierten sich über Linux und Open Source und diskutierten zum Motto “wissen, was drin steckt”.
erschienen in Technische Universität Chemnitz, Uni aktuell, Online-Newsletter, 17.03.2009
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Ausgerüstet lediglich mit Kamera und Notebook wurden zwei Vortragsstränge der 11. Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2009 durch die sachsMedia-Mitarbeiter live in Bild und Ton übertragen. Neben den Besuchern der Veranstaltung vor Ort war es somit weiteren interessierten Zuschauern möglich, 25 Vorträge per DVB-T in Chemnitz und per Internet-Videostream weltweit zu verfolgen. Zusätzlich wurden Liveschaltungen auf die große Projektionswand in der Ausstellungshalle der Linux-Tage durchgeführt.
“An den Notebookplätzen in den zwei Vortragsräumen werden jeweils der Vortragende sowie sein Beamerbild aufgezeichnet und zu einem fertigen TV-Bild gemischt. Über das Campusnetz der TU Chemnitz gelangen die Streams sowohl zu einem Flash-Stream-/Webserver als auch zum DVB-T-Multiplexer. Von letzterem aus geht der Weg als kombiniertes Programmbouquet weiter zur Ausstrahlung an die beiden Antennenstandorte auf dem Universitäts-Campus”, erklärt Albrecht Kurze vom Projekt sachsMedia.
Dass die Übertragung auf reges Interesse stieß, belegen die mehr als 700 Zuschauer der angebotenen Internet-Videostreams. Ebenso erhielten die Veranstalter positive Rückmeldungen von Fernsehzuschauern im Bereich des Campus. Die neue DVB-T-Sendeanlage bewährte sich in ihrem erstem Livebetrieb sehr gut. Das Übertragungssystem bietet in der Folge Potential für weitere studentische Projekt- und Entwicklungsarbeiten.

Baustart im zukünftigen Fernsehstudio
Aus Mitteln eines Aufstockungsantrages vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird für die weitere Forschung im Projekt ein Fernsehstudio finanziert. Durch Verknüpfung von DVB-Sendetechnik und HD-Studiotechnik können mobile, orts- sowie personenbezogene TV-Anwendungen erforscht werden.
Nachdem die Räume des alten Versuchsfeldes Maschinenbau beräumt wurden, war dieser Tage Baustart.

31. Juli 2008
Rund drei Meter groß, 50 Watt stark und 230.000 Euro wert ist die neue Testsendeanlage, mit der Nachwuchswissenschaftler des Chemnitzer InnoProfile-Projekts sachsMedia forschen können.
erschienen in Bundesministerium für Bildung und Forschung, Unternehmen Region, Im Blickpunkt, Online-Newsletter, 31.07.2008
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